Schlosstheater des Neuen Palais |
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| Freitag 20. 5. 2011 19.00 Uhr Schlosstheater des Neuen Palais
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Premiere FilmConcert
Film von Volker Schmidt-Sondermann und Axel Fuhrmann Eine Co-Produktion von SWR, MDR, WDR, ORF, SF, AVRO und merkur.tv mit Ingolf Turban - Violine
In ihrem Film begleiten die Autoren zwei Urenkel Paganinis, Andrea und Stefano Paganini, bei ihren spannenden Nachforschungen zur Lebens- und Krankheitsgeschichte
ihres Vorfahren. Mit forensischen Mitteln wie Blut- und Haaranalysen gehen deutsche und österreichische Forscher der Vermutung auf den Grund, dass auf Paganini ein
Fluch lastete – der Fluch einer heimtückischen Erbkrankheit, des Marfan-Syndroms (Spinnenfingrigkeit).
Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Hauptdarsteller
Ingolf Turban und dem Produzenten und Autor Axel Fuhrmann.
2. Teil Ingolf Turban - Violine
und künstlerische Leitung
Werke von N. Paganini, C. Sivori u. a.
Eröffnungskonzert |
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| 25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- € | ||||
| Freitag 27. 5. 2011 19.00 Uhr Schlosstheater des Neuen Palais
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„Gleich einem Stern, der einsam zieht“
Vergangenes Jahr feierten wir den 200. Geburtstag des polnischen
Virtuosen Frédéric Chopin. Aufgrund der großen Nachfrage übernehmen die Hofkonzerte das Programm mit Ulrich Noethen
und Hideyo Harada auch in die neue Hofsaison. „Ich möchte ihm (Liszt) die Art stehlen, wie er meine Etüden interpretiert“, meinte Chopin einmal. So kommen Zeitzeugen wie F. Liszt, R. Schumann, F. Mendelssohn, H. de Balzac, George Sand zu Wort und Briefe aus der Hand des Komponisten ermöglichen eine Annäherung an den „Chopin des Klaviers“.
Ulrich Noethen - Rezitation Nocturnes, Mazurken, Walzer, Etüden von |
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| 25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- € | ||||
| Freitag 1. 7. 2011 19.00 Uhr Schlosstheater des Neuen Palais
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Premiere Franz Liszt
Die Sensation, welche sich an Paganinis Geige knüpfte, wurde durch die glanzvolle Erscheinung eines anderen Virtuosen
in erhöhtem Grad wiederholt - durch Franz Liszt. Der Kosmopolit und Heros des modernen Klavierspiels wurde zum Begründer einer neuen Epoche. Zu den wichtigsten
Aspekten von Liszt Biografie gehört auch seine Beziehung zur Gräfin Marie d`Agoult, die als Schriftstellerin unter dem Pseudonym Daniel Stern bekannt wurde.
![]() Corinna Harfouch ![]() Hideyo Harada
Corinna Harfouch - Rezitation |
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| 25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- € | ||||
| Samstag 9. 7. 2011 Gastspiel Rheingau Musik Festival
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Franz Liszt „Wenn ihre Stimm´ im Kuss verhallt“
Die Sensation, welche sich an Paganinis Geige knüpfte, wurde durch die glanzvolle Erscheinung eines anderen Virtuosen
in erhöhtem Grad wiederholt - durch Franz Liszt. Der Kosmopolit und Heros des modernen Klavierspiels wurde zum Begründer einer neuen Epoche. Zu den wichtigsten
Aspekten von Liszt Biografie gehört auch seine Beziehung zur Gräfin Marie d`Agoult, die als Schriftstellerin unter dem Pseudonym Daniel Stern bekannt wurde.
![]() Corinna Harfouch ![]() Hideyo Harada
Corinna Harfouch - Rezitation |
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| Donnerstag 1. 12. 2011 19.00 Uhr Schlosstheater des Neuen Palais
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Premiere Zum 300. Geburtstag Friedrich II. Duell in Sanssouci !
Aus Texten und Briefen zusammengestellt von Dramaturg Dieter Hildebrandt Das „Duell in Sanssouci “ betrifft den längsten und letzten Aufenthalt Voltaires in Potsdam,
der vom Sommer 1750 bis zum 25. März 1753 währte. Es enthält Proben der freundschaftlich-bewundernden Korrespondenz, die 1736 mit einem Brief des Kronprinzen Friedrich einsetzt,
in größter Lebhaftigkeit hin und her geht und als Friedrich den Thron besteigt, im Tonfall herrschaftlicher wird. Jeder Brief, ein Meisterstück geschliffenen Feinsinns, widmet sich Themen,
die Menschen damals wie heute bewegen.
Ein musikalisch-theatralisches Duell
Dieter Mann - Voltaire
Eine Kooperation der Potsdamer Hofkonzerte Sanssouci mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
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| 25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- € | ||||
| Freitag 9. 12. 2011 19.00 Uhr Schlosstheater des Neuen Palais
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Duell in Sanssouci ! Friedrich II. - Voltaire
Aus Texten und Briefen zusammengestellt von Dramaturg Dieter Hildebrandt Das „Duell in Sanssouci “ betrifft den längsten und letzten Aufenthalt Voltaires in Potsdam,
der vom Sommer 1750 bis zum 25. März 1753 währte. Es enthält Proben der freundschaftlich-bewundernden Korrespondenz, die 1736 mit einem Brief des Kronprinzen Friedrich einsetzt,
in größter Lebhaftigkeit hin und her geht und als Friedrich den Thron besteigt, im Tonfall herrschaftlicher wird. Jeder Brief, ein Meisterstück geschliffenen Feinsinns, widmet sich Themen,
die Menschen damals wie heute bewegen.
Ein musikalisch-theatralisches Duell
Dieter Mann - Voltaire
Eine Kooperation der Potsdamer Hofkonzerte Sanssouci mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
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| 25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- € | ||||
| Montag 26. 12. 2011 11.00 Uhr Schlosstheater des Neuen Palais
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"Lauschet, höret in die Stille..." Russische Weihnacht Das populärste weißrussische Volksinstrument, das Cimbaly, deckt einen Tonumfang von etwa 3,5 Oktaven ab. Jeder Ton wird im Schnitt mit drei Saiten erzeugt.
„Mit fliegenden Händen bearbeitet die aus Minsk stammende Musikerin ihr Cymbal, entlockt ihm die unglaublichsten Töne, zupft in atemberaubendem Tempo mal hier ein paar Saiten, um am anderen Ende des
Instrumentes mit unglaublicher Präzision und Schnelligkeit wieder virtuos auf ihr Instrument einzuhämmern“.
Das Repertoire der weißrussischen Musikerin und mehrfachen Preisträgerin umfasst Werke vom Barock, der Klassik, Romantik bis zur zeitgenössischen Musik. Als Solistin trat sie mehrfach mit dem
Berliner Rundfunksinfonieorchester, dem Münchner Sinfonieorchester unter der Leitung von Kent Nagano auf. Soloauftritte auf internationalen Cimbalfestivals, wie in China (Peking), Schweiz, Niederlanden,
auf Cymbalomweltkongressen in Europa, sowie die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Jörg Widmann belegen den Erfolg dieser sympathischen Künstlerin.
Olga Mishula - Cimbaly |
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| 25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- € | ||||
| Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten! | ||||